Helmut & Johanna Kandl
Gestaltung eines Wohnateliers im MuseumsQuartier, Wien, 2001

Die Möblierung verweist auf Alltagskultur und „Normalität“, aber auch auf Alltagsgeschichte(n). In Wien war es möglich, brauchbare übertragene Möbel zu finden – keine Antiquitäten, sondern gut erhaltene Stücke aus den 1960ern und 1970ern, vielleicht auch ein paar aus den 1950ern.

Wir kauften gebrauchte Möbel bei der Stadt Wien und bei Altwarenhändler_innen. Sie sind noch gut erhalten und erzählen ein Stück Nachkriegsgeschichte.

Abb.: Artists-in-Residence-Studio, Dachgeschoss Ovaltrakt (Fotos: Rupert Steiner)